Warum viele Führungskräfte Mitarbeitergespräche vermeiden

Shownotes

In dieser Podcast-Folge erfährst du:

  • Du verstehst, warum viele Führungskräfte schwierige Mitarbeitergespräche nicht aus Zeitmangel, sondern häufig aus Unsicherheit, Harmoniebedürfnis oder Konfliktvermeidung aufschieben.

  • Du erfährst, welche Folgen vermiedene Gespräche für dein Team, die Leistung und deine eigene Führungswirkung haben können.

  • Du lernst, was souveräne Führungskräfte anders machen, um schwierige Gespräche frühzeitig, klar und professionell anzugehen.

💡 Werde fit im Mitarbeitergespräch:

Vor wichtigen Mitarbeitergesprächen entsteht Druck: Was sage ich? Wie reagiert mein Gegenüber? Was, wenn es eskaliert?

Viele Führungskräfte kennen genau diese Gedanken und gehen mit einem unguten Gefühl in Gespräche, die eigentlich Klarheit schaffen sollten. Stattdessen bleiben Themen unausgesprochen, werden vorsichtig formuliert oder gar vermieden.

Diese Unsicherheit ist kein Zufall. Mitarbeitergespräche gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben von Führung – und sie lassen sich nicht „einfach nebenbei“ führen.

In** „Fit im Mitarbeitergespräch“** lernst du, auch schwierige Situationen souverän zu meistern, Gespräche klar zu strukturieren und Themen sicher anzusprechen, ohne zu verletzen und ohne auszuweichen.

Mehr erfahren: https://brandlhof-consulting.de/wp-content/uploads/2026/04/Onlineprogramm-Fit-im-Mitarbeitergespraech.pdf

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Veränderungskatalysator, dem Podcast zur Führung Coaching & Wissenschaft.

00:00:10: Mein Name ist Yasmin Schweiger ich bin Wirtschaftsphäiologin mit der Schwerpunktführung Gründerin der Online-Academy für Leadership Coaching und auf der Mission Führungen zukunftsfähig sinnhaft und nachhaltig auszurichten.

00:00:23: Schön dass Du da bist und wir gemeinsam die Arbeitswelt der Zukunft gestalten!

00:00:37: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge des Veränderungskatalysators.

00:00:42: In dieser Folge möchte ich mit dir beleuchten, warum viele Führungskräfte mein Mitarbeitergespräche vermeiden und da möchte ich mal zurückgreifen auf meine Erfahrung als Personalleiterin.

00:00:55: Da habe ich ja in mittelständischen Unternehmen Führungskräfte bei Mitarbeitergesprüchen unterstützt und begleitet Und da ist mir eben aufgefallen, dass viele Führungskräfte jetzt nicht bewusst sagen ich werde dieses Gespräch niemals führen.

00:01:09: Sondern diese Vermeidung.

00:01:11: die läuft eben meist subtiler ab.

00:01:13: Das heißt das stehen eher Gedanken im Vordergrund wie zum Beispiel Ich warte doch auf einen ruhigen Moment.

00:01:20: aktuell haben wir wichtigere Themen.

00:01:22: es ist so dringend ist das auch nicht oder ich beobachte noch etwas.

00:01:26: noch etwas.

00:01:26: oder vielleicht der Gedanke vielleicht legt sich das Problem von alleine.

00:01:32: Aber das Problem ist halt meistens so, dass aus Tagen dann Wochen werden.

00:01:37: Aus Wochen werden Monate und in dieser Zeit verschärfen sich dann häufig die Konflikte, die Leistungsprobleme der Frust im Team.

00:01:45: Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter und ja, das führt letztendlich zu noch mehr Druck.

00:01:54: Das bedeutet kurzfristig fühlt sich diese Vermeidung vielleicht angenehm an aber langfristig erzeugt es immer mehr Druck.

00:02:02: Das bedeutet, jetzt möchte ich einfach mal mit dir betrachten was denn so die gängigsten Punkte sind, die dahinterstecken.

00:02:10: Warum eben dieses Aufschieben solange auch stattfindet und warum es teilweise so lange auch statt findet sodass letztendlich die endgültige Lösung meistens dann nur eine Kündigung sein kann wobei man halt wenn man früher eingreift schon viel mehr unternehmen könnte und dann eben auch diesen schlechtesten Fall von der Kündung auch vermeiden könnte.

00:02:32: Ein ganz häufiges Argument ist, dass Führungskräfte sagen ich führe dieses Gespräch aus Zeitmangel nicht.

00:02:39: Also zum Beispiel sind da Argumente.

00:02:41: Ich habe gerade so viele operative Themen.

00:02:43: dafür fehlt mir grad die Ruhe.

00:02:45: Es gibt einfach grade andere Punkte andere Projekte andere Dinge die ich angehen muss Und natürlich stimmt das auch teilweise, aber wenn ein Thema wirklich Priorität hat nehmen wir uns ja meistens die Zeit.

00:02:57: Das kennst du vielleicht.

00:02:58: auch wenn der Schuh wirklich drückt, nehmen wir unsere Zeit und oft steckt hinter diesem Argument keine Zeit eher eine fehlende Priorisierung oder auch eine emotionale Vermeidung, und auch eine Unsicherheit.

00:03:11: Also was heißt das?

00:03:13: Führungskräfte sagen ja keine Ahnung.

00:03:15: Mitarbeitergespräche sind jetzt nicht meine Top-Priorität.

00:03:19: Das regeln wir so auf den Gang oder an der Kaffeemaschine und wir reden ja miteinander zwischen Tür und Angel.

00:03:24: Das ist aber kein sinnvolle Strategie eben ein Mittel weiter Gespräch anzugehen und natürlich einen Konflikthema oder ein Kommunikationsthema zu lösen Und emotionale Vermeidung.

00:03:38: Das passiert natürlich nicht absichtlich, sondern das passiert unterbewusst.

00:03:43: Das bedeutet man möchte sich einfach mit diesem in Anführungsstrichen schlimmen Thema nicht beschäftigen und erschiebt es deswegen immer mehr.

00:03:52: Natürlich die Unsicherheit spielt auch eine Rolle, dass eben Führungskräfte vielleicht doch gar nicht wissen oh je jetzt wie führe ich dieses Gespräch?

00:03:59: Wie gehe ich daran?

00:04:00: was tue ich denn jetzt konkret?

00:04:04: Viele Führungskräfte arbeiten so lieber operative Aufgaben ab oder arbeiten am nächsten strategischen Projekt, weil dies eben kontrollierbarer wirkt als die schwierigen Mitarbeitergespräche.

00:04:17: Ein weiteres Thema ist oftmals die Angst vor emotionalen Reaktionen.

00:04:21: also viele fürchten nicht das Gespräch selbst sondern eher die mögliche Reaktion des Mitarbeiters.

00:04:28: Also was könnten da Reaktionen sein?

00:04:30: Der Mitarbeiter bricht den Tränen aus, der Mitarbeiter wird wütend.

00:04:34: Geht in so eine Rechtfertigungsspirale rein, zieht sich vielleicht zurück geht in die Abwehrhaltung rein oder es kommt sogar zu Schuldzuweisungen.

00:04:41: das heißt der Mitarbeiter beschuldigt dann die Führungskraft und sagt du bist doch schuld dass ich jetzt in dieser Situation bin.

00:04:48: Das ist mir auch in der Praxis schon alles passiert, also diese komplette Bandbreite und Emotionen.

00:04:54: Es ist nicht unrealistisch sondern das kann eben passieren dass ein Mitarbeitergespräch auch emotionaler wird.

00:05:01: aber es gibt eben auch sehr sehr gute Strategien damit umzugehen.

00:05:05: Das heißt dieser Gedanke was mache ich wenn das Gespräch eskaliert?

00:05:08: Das kann man sehr gut vorbereiten!

00:05:12: üben in Simulationen, in Trainings.

00:05:17: Und so können sich auch unerfahrene Führungskräfte oder unsichere Führungskräfte besser vorbereiten und souverän dann im Gespräch reagieren.

00:05:29: Dann ein weiteres Thema ist das Harmoniebedürfnis.

00:05:33: Viele Führungen möchten gemocht werden.

00:05:35: Beziehungsweise jeder von uns möchte ja gemocht werden.

00:05:39: Jeder von uns, möchte er lieber über positive Themen sprechen oder über ganz konkrete Arbeitspakete sprechen als jetzt über irgendwelche Konflikte oder negative Emotionen oder schlechte Leistungen oder was auch immer.

00:05:53: Wer natürlich besonders von diesem Harmoniebedürfnis noch betroffen ist, sind natürlich vor allem auch neue Führungskräfte.

00:05:59: Vielleicht auch wenn sie vom Kollegen zur Führungskraft aufsteigen oder eben auch stark empathische Personen also stark mit fühlende Personen die sich auch sehr stark in die andere Person hineinversetzen können.

00:06:11: und da kommt es eben zu diesem inneren Konflikt.

00:06:13: ich möchte ja klar sein ich möchte natürlich eine gute Führerskraft sein und da meine schwierigen Themen auch lösen.

00:06:20: aber auf der anderen Seite möchte ich natürlich den Mitarbeitern auch nicht verletzen.

00:06:24: und was ist die Folge dann im Gespräch?

00:06:26: Themen werden weich gespült oder gar nicht angesprochen.

00:06:30: Ich habe ja auch eine Podcast-Folge gemacht zu den häufigsten Fehlern im Mitarbeitergespräch, da spielt das auch eine Rolle.

00:06:37: also du kannst gerne auch mal in diese andere Folge reinhören.

00:06:40: Das ist jetzt dies auch vor kurzem erschienen und da gehe ich nochmal auf mehr typische Fehler im Mitarbeiter Gespräch ein.

00:06:50: Genau, aber jetzt noch mal zurück zum Harmoniebedürfnis.

00:06:53: Eine wichtige Botschaft, die ich dir mitgeben möchte ist eben das kurzfristige Harmonie langfristig große Unruhe erzeugen kann weil natürlich auch die anderen sehen, ah die Führungskraft macht ja da gar nix der kommt jetzt

00:07:04: z.B.,

00:07:05: der Kollege kommt immer wieder zu spät Die Führungskraft unternimmt nichts und dann kann sich so ein Schlendrian einschleichen dass auch andere sagen okay jetzt wird hier keine Grenze gesetzt Ich probiere es doch auch mal aus.

00:07:20: Natürlich auch wieder kein böser Wille möchte ich da unterstellen, aber es sind eben so unterbewusste Mechanismen die da auch stattfinden.

00:07:30: Dann haben viele Führungskräfte auch schlicht einfach nie gelernt, schwierige Gespräche professionell zu führen.

00:07:37: Und stellen sich dann so Fragen wie zum Beispiel, wie beginne ich denn so ein Mitarbeitergespräch?

00:07:40: Wie spreche ich Kritik an?

00:07:42: Wie gebe ich Feedback?

00:07:44: Wie bleibe ich sachlich?

00:07:45: Wie reagiere ich auf Widerstand?

00:07:47: Wie reagiere ich wenn es ja auch emotionaler wird?

00:07:50: Wie vereinbare ich Konsequenzen?

00:07:53: und tatsächlich ist das ja so.

00:07:55: Viele Führungskräfte wurden fachlich befördert aber letztendlich kommunikativ nicht nie vorbereitet und werden da so ins kalte Wasser geschmissen.

00:08:04: Und da ist natürlich ganz klar, wenn man das nie geübt hat, wenn wir das nie gemacht haben, dass dann auch nicht zu aus dem FF, dann aus dem Ärmel schütteln

00:08:11: kann.".

00:08:13: Dann die Hoffnung auf Selbstregulierung habe ich schon kurz angesprochen.

00:08:18: also viele hoffen halt, dass sich das Problem von selbst erledigt, also dass der Mitarbeiter selbst merkt, dass es ein Problem gibt, dass das Team den Konflikt vielleicht selbst klärt, alleine verschwindet mit der Zeit.

00:08:31: In manchen Fällen funktioniert das vielleicht, aber ich würde jetzt aus der Erfahrung heraus eher sagen in den wenigsten Fällen.

00:08:37: meistens spitzt sich der Konflikt immer mehr zu und je früher man eingreift Um so entspannter kann man letztendlich das Thema natürlich auch lösen, weil es noch nicht so eskaliert ist.

00:08:50: Weil die Emotionen noch nicht hochgekocht sind.

00:08:52: und vielleicht kennst du auch die Konfliktsstufen nach Glasle.

00:08:57: Also ich möchte jetzt nicht so intensiv darauf eingehen.

00:08:59: aber was sagen diese Konflikteskalationsstufen?

00:09:03: So heißt's eigentlich!

00:09:05: Das halt ein Konflikt, je länger er schwält immer intensiver und verherzter und schwieriger wird.

00:09:13: Und dann natürlich auch die Lösung des Konflikts immer schwieriger werden.

00:09:16: Also das bedeutet auf einer ganz hohen Konflikteeskalationsstufe kann man einen Konflekt gar nicht mehr sinnvoll mit einem Kompromiss lösen sondern... endet es eben mit einer Trennung zum Beispiel, dass eine Partei z.B.

00:09:31: das Unternehmen verlassen muss weil sich der Konflikt zu hoch geschaukelt hat.

00:09:37: Genau!

00:09:38: Also das bedeutet, hoffe nicht darauf, dass sich der Konflikt selbst reguliert.

00:09:43: Weil meistens entsteht eher so ein schwellender Konflikter immer mehr eskaliert die Standards im Team sinken also die Arbeitstandards und auch die Kommunikationsstandards.

00:09:52: wie wollen wir miteinander umgehen?

00:09:53: Wie wollen wir zusammen arbeiten?

00:09:55: Und das führt eben zu Frust auch bei den Kollegen im Team.

00:09:59: Das heißt, das breitet sich meistens natürlich auf das gesamte Team dann aus und dann werden auch die Kollegen frustriert sein.

00:10:07: Dann ein spannender psychologischer Punkt ist dann noch die eigene Konfliktgeschichte.

00:10:12: Also jeder von uns hat ja eine Geschichte mit dem Thema Konflikte, weil Konflikte sind etwas ganz Menschliches... Und ja, manche Führungskräfte haben eben vielleicht zum Beispiel schlechte Erfahrungen mit Konflikten gemacht oder vielleicht auch in der Sozialisation irgendwie konfliktscheue Vorbilder vielleicht auch erlebt.

00:10:34: Oder früge leeren Spannungen zu vermeiden und das wirkt später in die Führungen hinein.

00:10:38: Wir wollen jetzt nicht so tiefenpsychologisch werden.

00:10:41: Wer an dieser Stelle auch vollkommen übertrieben aber natürlich spielt er auch... Die Sozialisierung spielt dann eine Rolle auch die eigene Persönlichkeit, weil manche sind eben emotional stabiler und auch in der Kommunikation selbst sicherer.

00:10:57: Und die gehen auch den Konflikt eher mal an.

00:11:00: Wenn man da unsicher ist dann geht man es halt nicht so schnell an was aber gar nicht Schlimmes ist.

00:11:05: wie gesagt das Verhalten im konflikt ist ja erlernbar für jeden unabhängig von der Persönlichkeit.

00:11:12: Und deshalb sage ich halt, natürlich muss man sich selbst kennen und vielleicht auch so ein bisschen verstehen, woher kommt das.

00:11:21: Aber jetzt im Coaching oder im Training machen wir das ja nicht in der

00:11:24: Tiefe.".

00:11:25: Es ist ja in dem Sinne keine Therapie Sitzung.

00:11:28: Aber wenn man sich selber so ein bisschen versteht, so ein bißchen reflektiert dann kann man da eben schon sehr viel auch ableiten und erkennen wie man da vielleicht auch zu einem anderen Verhalten kommen kann.

00:11:40: Und wie gesagt verhalten ist ja erlernbar das ist trainierbar und da kann man natürlich auch den entsprechenden neuen Verhaltensweisen dann erst sehr gut einüben.

00:11:51: Dann ein weiteres Thema ist meist oft die Angst vor Konsequenzen.

00:11:55: Also manche Gespräche, manche Mitarbeitergespräche könnten halt Konsequent auslösen wie zum Beispiel dass es zu einer Kündigung kommt das sich jemand von den Konfliktparteien irgendwie krank meldet Das es eskaliert zb in die Personalabteilung an dem Betriebsrat an wen auch immer oder dass es auch ein längerer Konflikprozess ist Und deshalb vermeiden manche Führungskräfte auf das erste Gespräch.

00:12:20: Und ironischerweise ist es aber so, dass halt da noch die Risiken steigen weil ja eben der Konflikt immer mehr eskaliert wenn man nichts macht.

00:12:27: also es ist einfacher schnell zu reagieren frühzeitig das Gespräch zu führen und dann können viel viel besser gute Lösungen für beide Seiten gefunden werden Und dann vielleicht noch mal zum Abschluss, zum Preis des Vermeidens.

00:12:44: Also was ist letztendlich die Folge wenn ich das vermeide?

00:12:47: Das Team, die Kollegen, die jetzt nicht in dem Konflikt sind oder ja da nicht so direkt betroffen sind sehen natürlich trotzdem wie verhält sich denn die Führungskraft im Team Und Leistungsträger im Team fragen sich zum Beispiel, warum passiert hier nichts?

00:13:03: Warum wird das so lange geduldet und Konflikte verherrten sich dann natürlich immer mehr.

00:13:08: Schwache Leistungen werden zur Normalität und die Führungskraft verliert halt an Glaubwürdigkeit.

00:13:14: Und dadurch auch wieder eskaliert der Konflikt immer mehr – das Gespräch wird natürlich deutlich schwieriger und härtern, habe ich jetzt schon mehrmals gesagt!

00:13:22: Genau also was bedeutet machen souveräne Führungskräfte anders.

00:13:29: Sie führen natürlich das Gespräch möglichst früh, das habe ich ja jetzt schon auch mehrmals gesagt.

00:13:35: Sie bereiten sich auf das Gesprächen entsprechend gut vor.

00:13:39: Das Gespräch hat eine klare Struktur.

00:13:41: da werden wir auch nächste Woche nochmal darauf eingehen auf die klare Und ja, Sie haben halt dementsprechend auch das entsprechende Verhalten gelehrt, erlehrend geübt.

00:13:54: Immer wieder mal ausprobiert und deswegen ist letztlich diese Souveränität auch ein Endprodukt dieses Lernprozesses.

00:14:05: Das könnte man vielleicht noch so sagen... Genau, jetzt vielleicht noch eine Abschlussfrage für dich.

00:14:10: Du kannst sich ja mal fragen welches Gespräch du gerade aufschiebst und was wäre der Preis wenn du es weitere drei Monate nicht führst?

00:14:20: So in der Art arbeite ich auch im Coaching.

00:14:22: aber jetzt möchte ich dir einmal eben diese Impulsfrage mitgeben.

00:14:27: Wenn du sagst okay das hört sich alle spannend an aber du brauchst jetzt eben noch die Übungen diesen Lernprozess von dem ich grade gesprochen habe Dann möchte ich dir das neue Online-Programm fit im Mitarbeitergespräch ans Herz legen, die Informationen dazu findest du in Show Notes.

00:14:46: Dort werden wir eben in fünf Online-Workshops dieses Verhalten im Mitarbeiter Gespräch ganz intensiv einüben.

00:14:53: Das heißt hier liegt der Fokus nicht auf der Theorie wobei du natürlich auch mal wieder theoretische Impulse bekommst.

00:14:59: aber der Fokuss liegt wirklich auf dem Einüben!

00:15:04: verschiedenste schwierige Mitarbeitergespräche, vor allem auch üben, simulieren ausprobieren und gegenseitig dann Feedback natürlich geben.

00:15:13: Also ich werde ja auch dann beobacht darin sein, werde dann auch Rückmeldungen dazu geben.

00:15:19: Und du hast da eben die Möglichkeit wirklich das Ganze in einem geschützten Rahmen in einer kleinen Gruppe auszuprobieren.

00:15:27: Das ist wie gesagt ein Online-Programm,

00:15:29: d.h.,

00:15:29: wir werden uns online live über Zoom immer wieder treffen Die Termine, wie gesagt auch über den Link in den Show Notes.

00:15:38: Und du hast dann eben die Möglichkeit, ortsunabhängig das Mitarbeitergespräch souverän einzüben.

00:15:46: Ansonsten verabschiede ich mich an der Stelle und hoffe wir hören uns nächste Woche wieder.

00:15:51: Nächster Woche wird es dann um das Thema Struktur von Mitarbeitergesprechen gehen.

00:15:54: Das heißt da bekommst Du auch schon mal Impulse, wie's auch anders gehen kann!

00:15:58: Bis dahin wünsche ich Dir eine gute Zeit.

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